von Pressestelle Akkon Hochschule
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Internationaler Brückenbau und akademische Nachwuchsförderung im Fachgebiet Global Health

International Young Researchers’ Symposium on Global Health an der Akkon Hochschule / Vormerkung für das Symposium 2023 bereits möglich

Unter Federführung des hochschuleigenen Institutes for Research in International Assistance (IRIA) hat die Akkon Hochschule für Humanwissenschaften die internationale wissenschaftliche Vernetzung zum Thema Global Health im Jahr 2022 mit diversen Projekten und Initiativen maßgeblich unterstützt. Beim International Young Researchers’ Symposium on Global Health steht traditionell der wissenschaftliche Nachwuchs im Mittelpunkt: Junge Expert/-innen aus zwölf Ländern nahmen an der diesjährigen Veranstaltung im vergangenen Herbst teil – vor Ort in der Hochschule in Berlin oder digital via Zoom.

 

Das Symposium fand 2022 bereits zum vierten Mal an der Hochschule der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. statt und war auch in diesem Jahr offizielles Satellitensymposium des World Health Summit. Unterstützt wurde die Veranstaltung vom Verband der forschenden Pharmaunternehmen, dem West Africa Science and Technology Center sowie dem World Health Summit. Wichtiges Ziel des Symposiums ist es, wissenschaftliche Projektpartner/-innen und Forschende auf dem Gebiet Global Health zu ermutigen und zu stärken, indem ihre Arbeiten und Forschungsergebnisse vorgestellt und diskutiert werden. Das internationale Symposium bietet zudem viele Möglichkeiten für Vernetzung und Austausch zu den Forschungsarbeiten. Es gibt Nachwuchswissenschaftler/-innen die Chance, wertvolles Feedback zu ihren Arbeiten zu erhalten und ermöglicht es allen Beteiligten, neue Partner/-innen und Mitstreiter/-innen zu finden. So öffnete das inspirierende Brückenbau-Format den Nachwuchswissenschaftler/-innen auch diesmal Türen zu neuen internationalen Kontakten und Arbeitsmöglichkeiten und brachte eine faszinierende Fülle von Themen und wegweisenden Initiativen hervor.

 

Themenvielfalt von Hirnhautepidemien bis zu Genderfragen

Das inhaltliche Spektrum der Fachbeiträge war gleichermaßen vielfältig wie spannend. So ging es zum Beispiel um Hirnhautepidemien in Ghana und Menstruationshygiene in Gambia, aber auch um den Einfluss der Abfallwirtschaft auf die Gesundheit im Jemen und Themen wie die Bekämpfung von Fettleibigkeit in Antigua, Gesundheitssystemstärkung in der Ukraine oder Community Health in Indien. Sogar besonders sensible und politisch brisante Themen wie Selbstwirksamkeit und psychologisches Wohlbefinden von Transgender-Personen im Iran oder Genderfragen und sexuelle Gesundheit in Ägypten wurden intensiv diskutiert.  

Interessierte können die ausführlichen Themen sowie die Namen der Referent/-innen dem hier verlinkten Programm entnehmen. Um die inspirierenden Beiträge auch einem größeren Kreis von Studierenden und Interessierten zugänglich zu machen, ist zudem geplant, hieraus einen eigenen Schwerpunktband der Akkon Schriftenreihe zu veröffentlichen. Außerdem steht bereits jetzt fest, dass 2023 eine weitere Auflage des Young Researchers Symposium on Global Health an der Akkon Hochschule für Humanwissenschaften stattfindet.

 

Jetzt bereits für die Teilnahme 2023 vormerken

Nachwuchs-Wissenschaftler/-innen, die ihre Forschungsergebnisse oder Projekte beim Symposium im kommenden Jahr vorstellen möchten, sind ebenso herzlich eingeladen wie Studierende oder weitere Interessierte, die an dem Symposium teilnehmen möchten. Wer an der Teilnahme interessiert ist, kann sich schon jetzt per Mail an gaby.feldmann@akkon-hochschule.de in den Verteiler für die Veranstaltung aufnehmen lassen.

Mehr Informationen zum Masterstudiengang Global Health M.Sc. an der Akkon Hochschule finden Interessierte unter folgendem Link. Die Bewerbung für den nächsten Studienstart im Oktober 2023 ist bereits möglich.

Studiengangsseite Global Health M.Sc.

 

 

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