Akkon Aspekte Abend: Internationale Perspektiven zu Klima und Gesundheit
Internationale Expert*innen diskutierten bei der hybriden Veranstaltungsreihe der Akkon Hochschule über Klimawandel, Gesundheit und resiliente Gesellschaften.
Am 14. April 2026 fand die neueste Ausgabe des „Akkon Aspekte Abend“ des Institute for Research in International Assistance (IRIA) der Akkon Hochschule statt. Die hybride Veranstaltung brachte internationale Forschende und Public-Health-Expert*innen aus Ghana, Georgien, Indien, Indonesien, Pakistan, der Ukraine und Deutschland zusammen.
Unter dem Titel „Can you feel the heat?“ diskutierten die Teilnehmenden die Auswirkungen des Klimawandels auf die menschliche Gesundheit – insbesondere in geografisch benachteiligten Regionen und Gebirgsräumen.
David Cotti von Global Mountain Safeguard Research (GLOMOS) beleuchtete die besonderen Herausforderungen von Bergregionen und deren Bevölkerung im Kontext des Klimawandels. Philipp Endler und Stefan Mönnich von der Akkon Hochschule verglichen gesetzliche Ansätze zum Gesundheitsschutz in Deutschland und Südafrika und plädierten für stärker lokal orientierte Lösungsansätze.
Professor Hassan Kaya vom African Institute in Indigenous Knowledge Systems (AIIKS) hob die Bedeutung indigener Wissenssysteme und lokaler Führungsstrukturen für klimaresiliente Gesellschaften hervor. Silvia Zanetti und Manizha Khakimova präsentierten zudem Ergebnisse eines internationalen Forschungsprojekts zur Wahrnehmung von Luftverschmutzung und Gesundheitsrisiken in Tiflis.
Die Veranstaltung machte deutlich: Die gesundheitlichen Folgen des Klimawandels lassen sich nur durch internationale Zusammenarbeit, nachhaltige politische Strategien und resiliente Gemeinschaften bewältigen.
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