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AbschlussBachelor of Science (B.Sc.)
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StudienformDual, berufsintegrierend
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Umfang6 Semester
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Studienbeginn1. Oktober (Wintersemester)
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Bewerbungbis 15. September
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Zulassungkein NC, ohne Abitur
Cardiovascular Perfusion
Cardiovascular Perfusion studieren
Der Studiengang Cardiovascular Perfusion (B.Sc.) an der Akkon Hochschule bereitet Sie auf eine hochspezialisierte Tätigkeit im Bereich der Herzmedizin vor. Sie lernen, Herz-Lungen-Maschinen während operativer Eingriffe sicher zu bedienen und Patient*innen während komplexer Behandlungen professionell zu betreuen – an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Verantwortung.
Das Studium verbindet medizinisches Fachwissen mit technischem Know-how und einem hohen Praxisanteil. Sie erwerben Kompetenzen für ein innovatives Berufsfeld im Gesundheitswesen und bereiten sich gezielt auf anspruchsvolle Aufgaben in interdisziplinären OP-Teams vor.
Studienziele
- Sehr gute Karrierechancen in einem hochspezialisierten medizinischen Berufsfeld: Perfusiologie
- Übernahme zentraler Verantwortung bei herzchirurgischen Eingriffen
- Arbeit an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Patientenversorgung
- Mitwirkung an lebensrettenden Maßnahmen im OP
- Zukunftssicheres Berufsbild mit hoher Nachfrage an qualifizierten Fachkräften
- Herzchirurgische Zentren und spezialisierte Kliniken
- Einsatz im Operationssaal bei Eingriffen mit Herz-Lungen-Maschine
- Bedienung, Überwachung und Steuerung kardiotechnischer Systeme
- Zusammenarbeit im interprofessionellen OP-Team
- Qualitätssicherung und Weiterentwicklung medizinischer Verfahren
- Forschung und Entwicklung im Bereich kardiovaskulärer Technologien
- sich für Medizin, Technik und komplexe Behandlungsprozesse interessieren
- verantwortungsvoll arbeiten und auch in anspruchsvollen Situationen einen kühlen Kopf bewahren
- Teil eines hochspezialisierten Teams im OP sein möchten
- präzise, konzentriert und strukturiert arbeiten
- sich praxisnah akademisch weiterentwickeln und eine spezialisierte Karriere im Gesundheitswesen anstreben
Studienberatung
Neuer Studiengang
Das Deutsches Herzzentrum der Charité und die Akkon Hochschule planen den Studienstart für den Studiengang Cardiovascular Perfusion B.Sc. im Oktober 2026 .
Die staatliche Genehmigung ist beantragt und befindet sich aktuell in der Akkreditierung.
Informieren
Online Infoabend: Studienstart Physician Assistance B.Sc. und Cardiovascular Perfusion B.Sc.:
06.05.2026 – 18:00 – 19:00 –> Anmeldung
Technik, die Leben sichert
Übernehmen Sie Verantwortung im OP
Herzchirurgische Eingriffe verlangen höchste Präzision und Konzentration. Im Studium Cardiovascular Perfusion lernen Sie, komplexe Herz-Lungen-Maschinen zu steuern und lebenswichtige Funktionen während Operationen zu sichern. So übernehmen Sie eine Schlüsselrolle im OP und tragen direkt zur Patientensicherheit bei.
Sie arbeiten am Herzen der Medizin
Wir machen Sie zur Expert*in im OP
Sie möchten nicht nur dabei sein, sondern aktiv eingreifen? Mit Cardiovascular Perfusion spezialisieren Sie sich auf einen hochverantwortlichen Bereich der Medizin. Sie entwickeln Expertise, die in kritischen Momenten den Unterschied macht – technisch versiert, medizinisch fundiert und im Team unverzichtbar.
Dual studieren
Spezialisiert, praxisnah, zukunftssicher
Das Studium verbindet medizinisches Wissen mit modernster Medizintechnik. Sie lernen praxisnah und auf höchstem fachlichen Niveau – ideal für Fachkräfte, die sich gezielt weiterentwickeln möchten. So erweitern Sie Ihre Kompetenzen, ohne Ihre berufliche Praxis zu verlassen.
Vom Gesundheitsberuf zur Spezialisierung
Häufige Fragen zu Cardiovascular Perfusion (B.Sc.)
- Abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung im Gesundheits- oder Medizinbereich
- Hochschulzugangsberechtigung (auch ohne Abitur möglich)
- Studienvertrag mit einem dualen Kooperationspartner (z. B. spezialisierte Klinik)
- Teilnahme an einem Beratungsgespräch
- Einsatz als Perfusionist*in in herzchirurgischen Zentren und spezialisierten Kliniken
- Verantwortung für Herz-Lungen-Maschinen und kardiotechnische Systeme im OP
- Mitwirkung bei lebensrettenden Eingriffen und komplexen Behandlungsprozessen
- Sehr gute Berufsperspektiven in einem hochspezialisierten und gefragten Fachgebiet
- Duales, berufsintegrierendes Studium mit engem Praxisbezug im OP
- Kooperation mit dem Deutschen Herzzentrum der Charité als starkem Praxispartner
- Verbindung von Medizin, Technik und klinischer Anwendung auf hohem Niveau
- Ausbildung für ein spezialisiertes und verantwortungsvolles Berufsfeld
Studieninhalte
- Medizinische Grundlagen wie Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie
- Herz- und Kreislaufmedizin sowie Perfusiologie
- Chirurgie, Innere Medizin und Anästhesie/Intensivmedizin
- Notfallmedizin, Infektiologie und Hygiene
- Mitwirkung bei Diagnostik, Therapie und klinischen Abläufen
- Funktionsweise und Steuerung von Herz-Lungen-Maschinen
- Medizintechnik sowie technische Systeme im OP
- Physik, Elektrotechnik und Messtechnik
- Überwachung und Sicherstellung technischer Prozesse während Eingriffen
- Qualitätsmanagement und Sicherheit in technischen Abläufen
- Wissenschaftliches Arbeiten und medizinische Statistik
- Kommunikation im interprofessionellen OP-Team
- Organisation im Gesundheitswesen und rechtliche Grundlagen
- Strukturiertes Arbeiten unter hoher Verantwortung und Zeitdruck
Zulassungscheck
Sie möchten studieren, ohne sich durch komplizierte Auswahlverfahren zu kämpfen oder auf einen Numerus Clausus angewiesen zu sein?
Dann sind Sie hier genau richtig.
Dieser Studiengang ist nicht zulassungsbeschränkt – das bedeutet: Wenn Sie die formalen Voraussetzungen erfüllen, erhalten Sie Ihren Studienplatz.
Mit unserem Zulassungscheck können Sie sofort prüfen, ob Sie die Voraussetzungen erfüllen – transparent, unkompliziert und stressfrei.
Zulassungsbedingungen
- Gesundheits- und Krankenpfleger*in
- Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger*in
- Pflegefachmann/-frau
- Notfallsanitäter*in
- Medizinische*r Fachangestellte*r
- Medizinisch-technische*r Assistent*in
- Operationstechnische*r Assistent*in
- Anästhesietechnische*r Assistent*in
- Beratungsgespräch
- Studienvertrag mit einem dualen Kooperationspartner (z. B. Klinik oder Medizinisches Versorgungszentrum)