Wie soll der Himmel über Berlin künftig genutzt werden?
Das ITAC der Akkon Hochschule begleitete das Symposium „Luftraum Stadt“ wissenschaftlich. Im Mittelpunkt standen die Chancen und Herausforderungen der Drohnennutzung im urbanen Luftraum.
Beim dritten Symposium „Luftraum Stadt“ diskutierten Wissenschaft, Politik, Praxis und Stadtgesellschaft über die Zukunft des urbanen Luftraums. Das Institute of Applied Innovations in Healthcare (ITAC) der Akkon Hochschule begleitete die Veranstaltung wissenschaftlich.
Drohnen übernehmen bereits heute vielfältige Aufgaben – von der Datenerhebung über Inspektionsflüge bis hin zum Transport von Medizingütern. Mit den technischen Entwicklungen wachsen jedoch auch die Anforderungen an Sicherheit, Datenschutz und die gesellschaftliche Akzeptanz ihres Einsatzes im urbanen Raum.
Zukunft des urbanen Luftraums gemeinsam gestalten
Mit der Symposiumsreihe „Luftraum Stadt“ hat die Technische Universität Berlin ein interdisziplinäres Forum geschaffen, das Wissenschaft, Praxis, Politik und Stadtgesellschaft miteinander ins Gespräch bringt. Beim dritten Symposium am 18. Juni im bauhaus reuse (BHROX) am Ernst-Reuter-Platz diskutierten Expertinnen und Bürgerinnen unter dem Motto „Die Berliner Luft“ über die Frage, nach welchen gesellschaftlichen, rechtlichen und ethischen Maßstäben der Himmel über Berlin künftig genutzt werden soll.
ITAC begleitet Forschung zum Projekt U-Space
Das Institute of Applied Innovations in Healthcare (ITAC) der Akkon Hochschule begleitete das Symposium im Rahmen der evaluativen Begleitforschung wissenschaftlich. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen in das Forschungsprojekt U-Space ein und unterstützen die Entwicklung nachhaltiger, sicherer und gesellschaftlich akzeptierter Konzepte für die Integration von Drohnen in den urbanen Luftraum.
Die Veranstaltung zeigt beispielhaft, wie die Akkon Hochschule aktuelle Zukunftsthemen wissenschaftlich begleitet und den Dialog zwischen Forschung, Praxis und Gesellschaft aktiv mitgestaltet.
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