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AbschlussBachelor of Arts (B.A.)
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StudienformVollzeit
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Umfang6 Semester
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Studienbeginn1. Oktober (Wintersemester)
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Bewerbungbis 15. September
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Zulassungkein NC, ohne Abitur
Internationale Not- undKatastrophenhilfe
Internationale Not- und Katastrophenhilfe studieren
Der Studiengang Internationale Not- und Katastrophenhilfe (B.A.) an der Akkon Hochschule bereitet Sie auf verantwortungsvolle Einsätze in nationalen und internationalen Krisen- und Katastrophensituationen vor. Sie lernen, humanitäre Hilfe professionell zu planen, Hilfsmaßnahmen zu koordinieren und Menschen in Ausnahmesituationen wirksam zu unterstützen – interdisziplinär, praxisnah und global ausgerichtet.
Im Studium verbinden Sie sozialwissenschaftliche, organisatorische und internationale Inhalte mit konkreten Praxisbezügen. Der Fokus liegt auf Krisenmanagement, humanitärer Hilfe und der gezielten Vorbereitung auf ein vielseitiges Berufsfeld in nationalen und internationalen Hilfsorganisationen.
Studienziele
- Hoher Bedarf an qualifizierten Fachkräften in der humanitären Hilfe und Katastrophenhilfe weltweit
- Einsatzmöglichkeiten in internationalen Organisationen, NGOs und staatlichen Institutionen
- Verantwortungsvoll Helfen in Krisen- und Katastrophensituationen
- Verbindung von Managementkompetenz, interkulturellem Verständnis und Kompetenzen im Krisenmanagement
- Aktive Mitgestaltung von nachhaltigen Hilfs- und Wiederaufbaustrukturen
- Internationale Hilfsorganisationen und Nichtregierungsorganisationen (NGOs)
- Katastrophenschutz und Bevölkerungsschutz auf nationaler und internationaler Ebene
- Projektmanagement in der Entwicklungszusammenarbeit und humanitären Hilfe
- Koordination von Hilfseinsätzen in Krisenregionen
- Logistik, Versorgung und Infrastruktur in Not- und Katastrophensituationen
- Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen wie UN-Einrichtungen
- ein einzigartiges Studium absolvieren wollen
- einen Beitrag zur Bewältigung globaler Krisen leisten möchten
- Interesse an internationaler Zusammenarbeit und interkulturellen Kontexten haben
- auch in herausfordernden Situationen verantwortungsvoll handeln können
- Organisationstalent mit sozialem Engagement verbinden möchten
- praxisnah studieren und sich auf Einsätze im In- und Ausland vorbereiten möchten
Probieren geht über studieren!
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Humanitäre Krisen meistern
Handeln Sie professionell in Not- und Katastrophensituationen
Kriege, Naturkatastrophen, Pandemien: Weltweit sind Millionen Menschen auf Unterstützung angewiesen. Im Bachelor Internationale Not- und Katastrophenhilfe lernen Sie, in komplexen Krisenlagen medizinisch, logistisch und administrativ kompetent zu handeln – immer mit Blick auf die Ziele nachhaltiger Entwicklung (SDGs).
Sie wollen helfen
Wir machen Sie zur Allrounder*in in der humanitären Hilfe
Sie bringen Motivation und erste Erfahrungen aus Pflege, Rettungswesen, Logistik oder Verwaltung mit und wollen Ihre Kompetenzen auf ein internationales Level heben? Das Studium vermittelt Ihnen interdisziplinäres Fachwissen – von Sozial- und Politikwissenschaften über Medizin und Gesundheit bis zu Projektmanagement und Administration.
Flexibel studieren
Interdisziplinär, praxisnah, international
Das Studienmodell kombiniert Präsenzblöcke mit Selbstlernphasen und ermöglicht so eine flexible Verbindung von Studium und Berufspraxis. Sie erwerben nicht nur fundierte Kenntnisse, sondern auch Schlüsselkompetenzen wie Entscheidungsstärke, interkulturelle Kompetenz und politisches Gespür – alles, was Führungskräfte in der humanitären Hilfe brauchen.
Vom Einsatz zur Karriere
Ihre Zukunft in der humanitären Hilfe
Mit dem Abschluss eröffnen sich vielfältige Wege – in der Projektkoordination, im Safety- und Security-Management, in der medizinischen Koordination, Forschung oder Beratung. Berufschancen finden Sie bei NGOs, internationalen Organisationen (UN, WHO, GIZ), staatlichen Einrichtungen, Stiftungen oder Beratungsinstituten. Zudem qualifiziert Sie der B.A. für Masterprogramme in Humanitärer Hilfe, Global Health, Public Health, Development Studies, Friedens- und Konfliktforschung oder Katastrophenschutz.
Häufige Fragen zu Internationale Not- und Katastrophenhilfe
- Grundlagen der humanitären Hilfe und internationalen Zusammenarbeit
- Management von Krisen, Katastrophen und komplexen Einsatzsituationen
- Verbindung von Gesundheit, Logistik, Politik und Projektmanagement
- Interkulturelle Kompetenzen und Arbeiten in internationalen Kontexten
- Allgemeine Hochschulreife (Abitur) oder Fachhochschulreife
- Alternativ: einschlägige Berufsausbildung als fachgebundene Hochschulzugangsberechtigung
- Interesse an internationaler Zusammenarbeit und Krisenmanagement
- Motivation, Verantwortung in herausfordernden Situationen zu übernehmen
- Einsatz in internationalen Organisationen, NGOs und staatlichen Institutionen
- Tätigkeiten in Projektmanagement, Koordination und Logistik humanitärer Einsätze
- Arbeit im Bevölkerungsschutz und Katastrophenschutz
- Sehr gute Perspektiven durch steigenden Bedarf an Fachkräften weltweit
- Einzigartiger Studiengang mit internationaler Ausrichtung
- Praxisnahe Ausbildung mit starken Partnern aus der humanitären Hilfe
- Interdisziplinärer Ansatz aus Medizin, Sozialwissenschaften und Management
- Vorbereitung auf Einsätze im In- und Ausland
Was unsere Studierenden über die Hochschule sagen
Studieninhalte
- Einführung in humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit
- Globale Gesundheit, Public Health und Epidemiologie
- Internationale Medizin und Gesundheitsversorgung in Krisenregionen
- Vorbereitung auf Katastrophen, Epidemien und komplexe Notlagen
- Mental Health und psychosoziale Unterstützung (MHPSS)
- Projektmanagement in der humanitären Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit
- Internationale Beziehungen, Entwicklungspolitik und globale Organisationen
- Leadership, Coaching und interkulturelle Zusammenarbeit
- Logistik, Camp-Management und Versorgung in Krisensituationen
- Medien- und Krisenkommunikation sowie Fundraising
- Wissenschaftliches Arbeiten und empirische Sozialforschung
- Konfliktanalyse, Katastrophensoziologie und Safety & Security
- Internationale rechtliche Grundlagen und humanitäre Standards (z. B. Sphere)
- Gesundheitssystemanalyse und evidenzbasierte Entscheidungsfindung
- Nachhaltigkeit, Planetary Health und Wirkungsevaluation
Zulassungscheck
Sie möchten studieren, ohne sich durch komplizierte Auswahlverfahren zu kämpfen oder auf einen Numerus Clausus angewiesen zu sein?
Dann sind Sie hier genau richtig.
Dieser Studiengang ist nicht zulassungsbeschränkt – das bedeutet: Wenn Sie die formalen Voraussetzungen erfüllen, erhalten Sie Ihren Studienplatz.
Mit unserem Zulassungscheck können Sie sofort prüfen, ob Sie die Voraussetzungen erfüllen – transparent, unkompliziert und stressfrei.
Einfach die Fragen beantworten und gleich ein Ergebnis bekommen:
Zulassungsbedingungen im Detail
- Sie haben ein Abitur
- oder ein Fachabitur abgelegt.
- Sie haben eine mindestens zweijährige Berufsausbildung in einer dem Studienfach verwandten Fachrichtung abgeschlossen.
Studiengangsteam
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Prof. Dr. Andreas Bock- Präsident
- Professor für Politikwissenschaft und Unsicherheitsforschung
- Lehrstuhl für Unsicherheitsforschung
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Prof. Dr. Mathias Bonk- Studiengangsleiter Global Health M.Sc.
- Professor für Global Health
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Prof. Dr. phil. Omar Khaled Sahrai- Professor für Sozialwissenschaften und Management
- International Office
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Prof. Dr. med. Dr. PH Timo Ulrichs- Vizepräsident für Internationalisierung und Forschung
- Studiengangsleiter Internationale Not- und Katastrophenhilfe B.A.
- Direktor Institute for Research in International Assistance (IRIA)
- Professor für internationale Not- und Katastrophenhilfe
- Lehrstuhl für Globale Gesundheit und Entwicklungszusammenarbeit
Kooperationspartner*innen
- Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ) – Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe
- American University of Antigua
- Engagement Global gGmbH
- Führungsakademie der Bundeswehr
- Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld
- Horbachevsky Ternopil National Medical University
- Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland e.V.
- Johanniter Akademien
- School of Public Health, National University of Kyiv-Mohyla Academy
- Tbilisi State Medical University
- University of Stellenbosch
- Universitas Muhammadiyah Kalimantan Timur Samarinda