Akkon Hochschule beteiligt sich an bundesweiter Fachdiskussion zur Bildung im Rettungswesen
Impulse für die Lehre im Rettungswesen
Am 11. und 12. September 2026 kamen in Jena Akteurinnen und Entscheidungsträgerinnen aus Hochschulen sowie Gesundheitsfach- und Rettungsdienstschulen aus ganz Deutschland zusammen. Im Mittelpunkt des zweitägigen Symposiums stand die Frage, wie sich die Qualifikation von Lehrenden in der rettungsdienstlichen Bildung künftig weiterentwickeln lässt.
Für die Akkon Hochschule nahm Prof. Dr. Gordon Heringshausen am Symposium teil. In seinem Keynote-Vortrag „Perspektiven für eine zukunftsfähige Lehre im Rettungswesen“ beschäftigte er sich insbesondere damit, welche akademischen, fachlichen und pädagogischen Qualifikationen Lehrkräfte im Rettungswesen künftig benötigen und wie entsprechende Bildungswege nachhaltig gestaltet werden können.
Hochschulische Bildung als Grundlage für professionelle Lehre
Eine wichtige Rolle in der Diskussion spielten Studienangebote, die pädagogische Kompetenzen mit den besonderen Anforderungen der Gesundheits- und Rettungsberufe verbinden. An der Akkon Hochschule greifen unter anderem die berufsbegleitenden Studiengänge Medizin- und Notfallpädagogik B.A. sowie Pädagogik im Gesundheitswesen B.A. diese Verbindung von Fachlichkeit, Pädagogik und wissenschaftlicher Qualifikation auf.
In einer intensiven zweitägigen Workshop-Phase entwickelten die Teilnehmenden gemeinsam Empfehlungen und Positionen für die zukünftige Qualifizierung von Lehrenden im Rettungswesen. Die Ergebnisse wurden in mehreren Arbeitsgruppen zusammengeführt und sollen in den kommenden Wochen durch den Bundesverband für Bildung im Rettungswesen veröffentlicht werden.
Mit ihrer Beteiligung am Symposium bringt sich die Akkon Hochschule in den bundesweiten fachlichen Austausch zur Weiterentwicklung und Professionalisierung der rettungsdienstlichen Bildung ein.
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