Internationale Forschungskooperation zu digitalen Technologien im Gesundheitswesen
Internationale Forschungskooperation zu digitalen Technologien im Gesundheitswesen
Studie im D-A-CH-Raum untersucht Chancen und Belastungen digitaler Technologien im Arbeitsalltag
Das Institute for Applied Innovation in Healthcare (ITAC) der Akkon Hochschule für Humanwissenschaften beteiligt sich an einer internationalen Forschungskooperation zur Nutzung digitaler Technologien im Gesundheitswesen. Gemeinsam mit der Berner Fachhochschule (BFH) und der Privatuniversität UMIT Tirol wird derzeit eine Befragung im gesamten D-A-CH-Raum durchgeführt.
Im Mittelpunkt der Studie steht die Frage, wie digitale Technologien im Arbeitsalltag wahrgenommen werden: Können sie Mitarbeitende im Gesundheitswesen entlasten und motivieren – oder führen sie eher zu Stress und Überforderung?
Die Kooperation entstand im Anschluss an eine Studie zur digitalen Souveränität, die das ITAC der Akkon Hochschule im Winter 2024/25 durchgeführt hat. Für die damalige Onlinebefragung wurde ein Fragebogen aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt, der ursprünglich von Prof. Dr. Christoph Goltz von der Berner Fachhochschule entwickelt wurde. Daraus entwickelte sich der gemeinsame Forschungsansatz im D-A-CH-Raum.
Ziel der aktuellen Untersuchung ist es, wissenschaftliche Messinstrumente zu überprüfen, mit denen Erfahrungen im Umgang mit digitalen Technologien im Arbeitsalltag zuverlässig erfasst werden können. Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, digitale Arbeitsprozesse im Gesundheitswesen künftig evidenzbasiert weiterzuentwickeln.
Für die Studie werden derzeit Studierende aus dem Gesundheitswesen eingeladen, an einer kurzen Onlinebefragung teilzunehmen. Die Teilnahme dauert etwa 8 bis 10 Minuten und erfolgt anonym.
Mit der Kooperation unterstreicht die Akkon Hochschule ihre internationale Vernetzung in der Forschung und ihr Engagement für die Weiterentwicklung digitaler Innovationen im Gesundheitswesen.
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