Wenn Theorie zur Praxis wird: Realitätsnahe Sicherheitstrainings im Studiengang Internationale Not- und Katastrophenhilfe
Wenn Theorie zur Praxis wird: Realitätsnahe Sicherheitstrainings im Studiengang Internationale Not- und Katastrophenhilfe
Simulierte Geiselnahme an der Akkon Hochschule
Wenn Theorie zur Praxis wird
Realitätsnahes Training im Studiengang Internationale Not- und Katastrophenhilfe
Letzte Woche erlebten die Studierenden des Bachelor-Studienganges Internationale Not- und Katastrophenhilfe eine besondere Praxiseinheit im Modul „Safety and Security“: Eine simulierte Geiselnahme mit anschließendem Geiseltransport – so echt, dass sie von außen fast wie eine reale Einsatzlage wirkte!
Simulierte Geiselnahme an der Akkon Hochschule
Das Ziel der Übung
Künftige Fachkräfte der humanitären Hilfe auf Krisensituationen vorzubereiten. Die Studierenden haben dabei Methoden an die Hand bekommen, die dabei helfen sollen zu entscheiden, welche Parameter in einer Stresssituation wichtig sind. Etwa: bewusst wahrnehmen und sich später erinnern. Wie viele Stimmen waren zu hören? Welches Geschlecht hatten die Beteiligten? Wie fühlte sich der Boden an? Wie lange dauerte die Fahrt? Solche Trainings vermitteln wichtige Kompetenzen für den Ernstfall – denn in internationalen Krisen- und Einsatzgebieten zählt jede Beobachtung.
Der Studiengang Internationale Not- und Katastrophenhilfe bereitet Studierende darauf vor, in Krisen- und Katastrophengebieten weltweit professionelle Hilfe zu leisten. Er vereint theoretisches Wissen mit praxisnahen Übungen und vermittelt Fähigkeiten in humanitärer Hilfe, Krisenmanagement und Sicherheitstraining.
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