K3VR auf der Fachtagung FUNKE 2026
(c) Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut / www.hhi.fraunhofer.de
VR-Training für Einsatzkräfte im Fokus von Forschung und Praxis
Das Forschungsprojekt K3VR der Akkon Hochschule war am 28. März 2026 auf der Fachtagung FUNKE an der Technischen Hochschule Augsburg vertreten. Unter dem Motto „Einsatz trifft Forschung – wie uns Praxiserfahrung und Risikoanalysen besser werden lassen“ stand der Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis im Bevölkerungsschutz im Mittelpunkt.
Im Vortrag „Konflikte und Krisen durch Kommunikation deeskalieren. VR-Training für Einsatzkräfte“ präsentierten Dr. Daniela Knuth (Akkon Hochschule), Meike Ernst (Aspekteins) und Dr. Birgit Nierula (Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut) den innovativen Ansatz des Projekts.
Im Fokus von K3VR steht die Entwicklung einer KI-gestützten Virtual-Reality-Trainingsumgebung, in der Einsatzkräfte realitätsnah den Umgang mit Konflikt- und Krisensituationen trainieren können. Ziel ist es, deeskalierende Kommunikation zu stärken und die Handlungssicherheit in anspruchsvollen Einsatzlagen zu verbessern.
Die Fachtagung bot eine wichtige Plattform für fachlichen Austausch, Vernetzung und neue Impulse für die Weiterentwicklung innovativer Trainingskonzepte im Zivil- und Bevölkerungsschutz.
Zum Projekt
K3VR entwickelt eine KI-gestützte VR-Trainingslösung für Einsatzkräfte und wird im Rahmen des Programms „Forschung für die zivile Sicherheit“ durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gefördert.
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