Internationale Talente bereichern die Akkon Hochschule
(c) René Frampe
Internationale Austausch- und Forschungsprogramme stärken den interkulturellen Dialog an der Akkon Hochschule.
Die Akkon Hochschule für Humanwissenschaften und ihr Institute for Research in International Assistance (IRIA) freuen sich, vier internationale ASA-Teilnehmerinnen sowie eine neue Praktikantin im Team willkommen zu heißen.
Im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen dem IRIA und der University of KwaZulu-Natal forschen Vuyiswa Nyawose, Rayleen Row, Louisa Miklosi und Cora Montini sechs Monate lang gemeinsam im ASA-Projekt „Indigenes Wissen und Klimawandel: Anpassungsstrategien in Heilsystemen stärken“. Das Projekt untersucht, wie lokale Wissenssysteme und traditionelle Heilpraktiken zur Bewältigung klimabedingter Herausforderungen beitragen können.
Die Forschungsphase umfasst jeweils drei Monate in Deutschland und drei Monate in Südafrika. Mit der Teilnahme am ASA-Programm von Engagement Global engagiert sich das IRIA bereits zum fünften Mal für internationalen Austausch und globale Lernprozesse. Frühere Projekte wurden unter anderem in Indien, Mexiko, Pakistan und Georgien durchgeführt.
Darüber hinaus begrüßt das IRIA in Kooperation mit der Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) die Praktikantin Jana Ivanova im Team. Sie nimmt von Mai bis Juli 2026 am beruflichen Qualifizierungsprogramm für Juniorkräfte aus Nordmazedonien und dem Kosovo teil. Das Programm wird durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) sowie das Land Nordrhein-Westfalen gefördert.
Mit ihren unterschiedlichen fachlichen Hintergründen, internationalen Erfahrungen und Perspektiven bereichern alle Beteiligten die Forschung, Lehre und den interkulturellen Austausch an der Akkon Hochschule. Die Hochschule freut sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit sowie auf spannende fachliche Impulse und neue Perspektiven im internationalen Kontext.
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