ReVerSy auf der Interschutz 2026: Erste Projektergebnisse vorgestellt
(c) Foto: CPM / Sascha Schuermann
Prof. Dr. Gesine Hofinger präsentiert erste Projektergebnisse zur Resilienz von Verwaltungsstäben im Bevölkerungsschutz
Im Rahmen der CP-Konferenz auf der Interschutz 2026 hat Prof. Dr. Gesine Hofinger von der Akkon Hochschule für Humanwissenschaften erste Ergebnisse des Forschungsprojekts ReVerSy vorgestellt. Die Konferenz stand unter dem Motto „Zivile Kräfte voraus: Operationsplan Deutschland 2.0!“ und brachte Vertreter*innen aus Behörden, Politik, Bundeswehr, Hilfsorganisationen und Wissenschaft zusammen.
In ihrem Vortrag zeigte Prof. Dr. Gesine Hofinger die Bedeutung resilienter Verwaltungsstäbe für einen zukunftsfähigen Bevölkerungsschutz auf. Die Ergebnisse des Forschungsprojekts ReVerSy verdeutlichen, dass belastbare und anpassungsfähige Stabsstrukturen eine wichtige Voraussetzung sind, um auch unter schwierigen Rahmenbedingungen handlungsfähig zu bleiben und Krisen wirksam zu bewältigen.
„Um unter ungünstigen Rahmenbedingungen Krisen zu bewältigen und so dem Schutzauftrag gerecht zu werden, müssen Stäbe resilient sein“, betonte Prof. Dr. Gesine Hofinger.
Das Forschungsprojekt ReVerSy wird durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert. Ziel des Projekts ist es, die Resilienz von Verwaltungsstäben zu stärken und damit die Leistungsfähigkeit des Bevölkerungsschutzes nachhaltig zu verbessern.
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