Weltflüchtlingstag 2026: Menschlichkeit braucht Kompetenz
Akkon Hochschule bildet Fachkräfte für humanitäre Hilfe und internationale Kriseneinsätze aus
Am 20. Juni wird weltweit der Weltflüchtlingstag begangen. Der von den Vereinten Nationen initiierte Gedenktag macht auf die Situation von Millionen Menschen aufmerksam, die aufgrund von Konflikten, Gewalt, Verfolgung oder Naturkatastrophen ihre Heimat verlassen mussten.
Auch wenn die Ursachen von Flucht häufig komplex sind und internationale Lösungen erfordern, bleibt die Unterstützung von Menschen in Krisensituationen eine zentrale humanitäre Aufgabe. Dafür braucht es gut ausgebildete Fachkräfte, die auch unter schwierigen Bedingungen professionell handeln können.
Genau hier setzt der Bachelorstudiengang Internationale Not- und Katastrophenhilfe (B.A.) der Akkon Hochschule für Humanwissenschaften an. Der Studiengang vermittelt wissenschaftliche Grundlagen und praxisnahe Kompetenzen für Tätigkeiten in der humanitären Hilfe, der internationalen Zusammenarbeit sowie im Katastrophen- und Krisenmanagement.
Studierende lernen, humanitäre Hilfsmaßnahmen zu planen, Einsätze zu koordinieren und Menschen in Ausnahmesituationen medizinisch, logistisch und administrativ zu unterstützen. Dabei stehen internationale Perspektiven, interdisziplinäre Zusammenarbeit und die Ziele nachhaltiger Entwicklung (SDGs) im Mittelpunkt.
Humanitäre Hilfe braucht qualifizierte Fachkräfte
„Hinter jeder Flüchtlingsgeschichte steht ein Mensch mit Hoffnung, Ängsten und dem Wunsch nach Sicherheit. Wir bilden Fachkräfte aus, die in Krisensituationen professionell, individuell und nachhaltig helfen können“, betont Prof. Dr. Timo Ulrichs, Studiengangsleiter des Bachelorstudiengangs Internationale Not- und Katastrophenhilfe.
Mit ihrem Studienangebot leistet die Akkon Hochschule einen Beitrag zur Qualifizierung zukünftiger Fach- und Führungskräfte, die weltweit Verantwortung übernehmen und Menschen in Krisen- und Katastrophensituationen unterstützen können.
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